Worauf müssen wir achten, wenn wir eine BI-Plattform in unserem Unternehmen haben? Wie können wir Daten in nur einer Lösung auswerten? Wie können wir unsere bestehenden Analysen verbessern? Jedes Unternehmen erwartet, dass seine Lösung zur Business Intelligence (BI) gesammelte Daten in Erkenntnisse verwandelt. Allerdings ist die Suche nach Einsichten nur die halbe Miete, denn datengetriebene Erkenntnisse haben nur dann Wert, wenn sie geteilt werden.

Wenn Unternehmen danach streben, ihre Daten immer stärker auszuwerten, wird es zur Herausforderung, allen Anwendern zur Entscheidungsfindung Zugriff auf die benötigten Daten zu gewähren. Dabei müssen diese Daten an verschiedensten Orten verfügbar sein, denn Entscheidungen werden nicht nur im Büro getroffen: sondern auch im Außendienst, per E-Mail, in Meetings – und den traditionellen BI-Plattformen.
Es wird immer mehr in das Thema Business Intelligence investiert, trotzdem ist die Anwenderdurchdringung von traditionellen BI-Plattformen nach wie vor sehr niedrig: glaubt man den Industrieanalytikern, liegt sie unter 20%. Warum ist das so? Traditionelle BI-Plattformen fokussieren sich auf die Erfahrungen von Analytikern, statt auf die Bedürfnisse von Entscheidern. Yellowfin bietet an dieser Stelle einen frischen Ansatz für BI, die nicht mehr zwischen der analytischen Content-Erstellung und -Verwendung und der Entscheidungsfindung unterscheidet. Als Ergebnis hat Yellowfin bezüglich der Anwenderdurchdringung sämtliche Mitbewerber hinter sich gelassen, was zwei der am meisten respektierten jährlichen Studien belegen: The BI Survey 15 von BARC aus dem Jahr 2015, sowie Gartners 2016 Magic Quadrant for Business Intelligence and Analytics Platforms.

Was benötigen Sie also, um Ihre Daten zugänglicher, wertvoller und wirkungsvoller zu machen? Machen Sie den ersten Schritt und investieren Sie in eine BI-Plattform, die dafür erschaffen wird, Erkenntnisse zu finden und zu teilen.


Hier sind die 7 Dinge, die Ihrer aktuellen BI-Lösung vermutlich fehlen:

  1. Eine Plattform für alle
    BI bedeutet mehr, als nur Data Discovery. Die meisten Organisationen verwenden mehrere BI-Lösungen, von denen jede ein anderes BI-Problem löst. Statt Ihre Daten auf verschiedene Analysespeicher aufzuteilen, können Sie nun Ihre traditionellen Top-Down-Berichte, Ihre Bottom-Up-Data Discovery sowie Ihre eingebetteten Analysefähigkeiten in einer einzigen verwalteten BI-Plattform vereinen.
  2. Best Practice-Analyse aus Web-Anwendungen
    Viele Daten werden in Ihrer Lieblings-SAAS-Anwendung [Software as a Service] abgelegt. Es ist nun fast genauso einfach, sich mit diesen Anwendungen zu verbinden, wie mit einer lokalen Datenbank – vielleicht sogar einfacher, denn Web-App-Konnektoren werden bereits mit einsatzbereiten Out-Of-The-Box Dashboards und Berichten mitgeliefert. Stellen Sie sich nur vor, sich mit Ihren Lieblingsanwendungen online zu verbinden: Salesforce.com, Google Analytics, Marketo oder Xero – um dann, wenige Sekunden später, Ihre Daten in interaktiven Best-Practice-Dashboards erforschen zu können.
  3. Geschäftskollaboration
    Warum Ihre BI-Plattform vom Tagesgeschäft trennen? Sie können stattdessen Ihre ganze Organisation klüger machen, indem Sie Ihre quantitativen Daten mit qualitativen Erkenntnissen mit Hilfe von Anmerkungen und Kommentaren verknüpfen. Kommunizieren Sie mit Kollegen und bringen Sie wichtige Informationen mit Hilfe von Social Timelines zusammen. Fügen Sie Meldungen zu Diskussionsthemen hinzu, ziehen Sie mit Drag & Drop Aktionen auf organisierte Spalten um Ideen besser zu brainstormen, Aufgaben zu organisieren und Projekte zu verwalten.
  4. Storytelling mit Hilfe von Daten
    Wenn Sie darüber nachdenken, geht es bei der Datenanalyse nicht um Daten und Diagramme, sondern darum, eine Geschichte zu finden und zu erzählen. Warum also einen statischen Screenshot eines Diagramms oder einer Tabelle ins PowerPoint einfügen, wenn Sie Geschichten mit Hilfe von interaktiven Live-Visualisierungen erzählen können? Beeinflussen Sie Ihr Publikum und machen Sie Ihre Präsentationen wirkungsvoller. Denken Sie daran: Fakten behaupten es, aber Geschichten verkaufen es!
  5. Optimierte Aufgaben zur Analyse und Datenqualität
    Bisher waren Anfragen nach analytischem Content und Bewertungen der Datenqualität stets Funktionen außerhalb der BI-Plattform. Statt vielbeschäftigte Entscheider dazu zu zwingen, ihre eigene Datenbereinigung und –Discovery durchführen zu müssen, können Sie ihnen die Macht verleihen, diese Aufgaben an Datenexperten zu delegieren. Schaffen Sie Vertrauen in Ihre Daten, indem Sie die Geschäftsanwender Qualitätsprobleme direkt an Ihre Data Stewards berichten lassen. Bringen Sie die Menschen, die den BI-Content nutzen, mit seinen Erstellern zusammen, mit Feedback-Funktionalität, die alle zu schätzen wissen werden.
  6. Datengetriebene Benachrichtigungen und Aktionen
    Die Menge von verfügbaren Daten kann überwältigend sein. Das macht es schwer kritische Änderungen darin zu erkennen. Bekämpfen Sie dieses Problem durch datengetriebene Benachrichtigungen, die automatisch Bescheid geben, wenn bestimmte Schlüsselmetriken Ihre Aufmerksamkeit brauchen. Oder erstellen Sie datengetriebene Aktionen, die automatisch befristete Aufgaben anlegen und Mitarbeiter darüber benachrichtigen, was zu tun ist. Verwandeln Sie Ihre Erkenntnisse in Aktionen.
  7. Eine Plattform, der man vertraut
    Gartner sagt voraus, dass „im Jahre 2016 weniger als 10% von Self-Service-BI-Initiativen hinreichend verwaltet werden, um Inkonsistenzen zu vermeiden, die das Geschäft negativ beeinflussen werden.“ Bestenfalls führen Deployments von BI dazu, dass in einzelnen Abteilungen Datenspeicher entstehen, die widersprüchliche oder inkonsistente Definitionen und Berechnungen enthalten. Schlimmstenfalls gefährden sie Ihr Unternehmen durch Sicherheitslücken. Mit einer einzelnen integrierten Plattform können Sie Ihrem Unternehmen die Macht verleihen, Erkenntnisse schnell zu finden und zu teilen, während die IT weiterhin die komplette Sicherheit und Verwaltbarkeit Ihrer BI-Umgebung garantiert. Das ist großartig – sowohl für das Geschäft, als auch für die IT.