Anreise:

Besser hätten wir die Anreise nicht planen können. Von der Fahrt nach Frankfurt bis zur abschließenden Fahrt ins Hotel “Excalibur” verlief alles bestens.

Da wir ja schon in 2012 zu Gast in Las Vegas sein durften, haben wir am ersten Tag nur noch einen kurzen Zug über den Strip gemacht und dann im Hard Rock Café gegessen. Eigentlich gibt es dort eine sehr nette Außenterrasse (wirklich zu empfehlen, da auch der Ausblick sehr schön ist), da es an dem Abend etwas windig war, mussten wir leider drinnen essen. Lecker war es trotzdem.

 
 

Freitag:

Morgens hat Stefan erstmal den Leihwagen abgeholt und uns dann ins Outlet gefahren. Nach einer Shopping-Tour von 9:00 bis ca. 16:00 Uhr sind wir dann in Richtung Down-Town Las Vegas gefahren. Thomas wollte noch für einen Bekannten ein T-Shirt am Fire Department kaufen. Ganz unverhofft sind wir dadurch zu einer kleinen Führung gekommen. Der nette Kollege aus dem Fire Department hat sich für uns mehr als eine Stunde Zeit genommen und uns die Feuerwehrautos und das ganze Drum-Herum gezeigt. Das war echt cool.

Da unser eigentliches Ziel in Down Town die Freemont Street Experience war, haben wir uns das auch noch angesehen. Die riesige LED Leinwand spielt jede Stunde eigentlich ganz coole Videos ab (beim letzten Mal z.B. Liveauftritte von Bon Jovi und Queen). Diesmal gab es eine Sammlung amerikanischer Hymnen und viele Bilder, die den Stolz der Amerikaner auf ihr Land gezeigt haben. Für uns etwas befremdlich und nicht gaaanz so toll.

Abends haben uns die schweren Beine (da merkt man erst wie anstrengend shoppen ist) noch zum Sushi-Buffet getragen, weiter ging es dann aber nicht mehr.

Das Wetter war übrigens sehr bescheiden an diesem Tag. Da fahren wir schon in die Wüste und es regnet, das hätten wir auch zu Hause haben können. Das Las Vegas nicht ganz soviel mit Regen zu tun hat, konnte man gut daran sehen, dass irgendwie sehr viel Wasser auf den Straßen stand und nicht ablief. Naja, so oft regnet es halt nicht hier.

 
 
 

Samstag:

Direkt um 7.30 Uhr ging es auf den Weg zum Death Valley. Die Fahrt alleine war schon sehr interessant. Als wir angekommen sind, hatten wir direkt eine super Aussicht vom “Dantes View” auf das Death Valley.

Anfang März lässt es sich am heißesten Ort der Erde und dem trockensten Ort von Nordamerika noch aushalten. Wir hatten tagsüber zwischen 15 und 20 Grad, am Vortag hatte es ja sogar noch geregnet. Im Visitor Center haben wir aber erfahren, wie es sich im Sommer bei ca. 50 Grad verhält.

Im Death Valley gibt es viele kleine Zwischenziele, die ebenfalls sehr schön sind und Namen tragen wie “Artists Palette” und “Devil’s Golf Course”.

Da wir sehr lange unterwegs waren, ging auf dem Rückweg bereits die Sonne unter. Wir waren zwar nicht mehr im Death Valley als wir den Sternenhimmel sehen konnten, aber trotzdem ein unglaubliches Bild.

 
 
 

Sonntag:

Heute hatten wir den letzten Tag unseren Mietwagen und haben ihn dementsprechend auch noch einmal für eine kurze Tour genutzt. Heute ging es in den Spring Mountain Ranch State Park sowie zum Red Rock Canyon Stage Park. Bei beiden Ausflugszielen hatten wir sehr geringe Erwartungen und sind in beiden Fällen positiv überrascht worden. Die Landschaft rund um Las Vegas ist wirklich wunderschön. Auch wenn die Stadt selber schon beeindruckt, sollte man sich die Zeit nehmen um auch mal raus zu fahren.

Am Abend stand dann die Registrierung auf der SPC im Ventian an. Der Ansturm war nicht allzu groß, sodass wir schnell die Gelegenheit hatten die Austeller Halle zu besuchen und unter anderem bei unseren Freunden von bamboo Solutions vorbei zusehen.

Morgen geht’s dann endlich richtig los, wir sind schon sehr gespannt.